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Da
ich Natur beobachte in der Wechselwirkung mit unserer Umwelt,
kommt zwangsläufig eine Aussage – auch dann, wenn es sich nur
um 'die schöne Form' handelt. Vergrößern, verviel-fältigen,
stauchen - so entsteht eine neue Form, die alles in Frage stellen
kann. Ich sehe meine künstlerische Arbeit in der Auseinandersetzung
Kunst und Natur. Formal gibt es da keine Eingrenzungen.
Ati von Gallwitz
Aktuelles
'COMMUN-I-CARE'
10. Mai bis 10. August 2012
Zirngibl
Langwieser, Berlin
'Waldeslust'
5. bis 30. Juni 2012
Stadtbibliothek Köln-Rodenkirchen
Werkschau
Kunstforum '99
14.
bis 17. Juni 2012
Kunst auf dem Campus Fachhochschule Rheinbach
'Punkt
ohne Wiederkehr'
25. August
-23.September 2012 Kunstpreis
Wesseling 2012
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